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THEATRON PFINGSTFESTIVAL 2019  
MONTAG, 10. Juni 2019  

  Sa 8. - Mo 10. Juni 2019
Eintritt frei
Jugendkulturwerk München

Montag, 10. Juni 2019
Montag, 10. Juni 2019, 16.00 Uhr
Umme Block
(München)


 
UMME BLOCK ist das 2018 gegründete musikalische Projekt der Münchnerinnen Klara Rebers und Leoni Klinger. Auf der Bühne liefern sie eine Performance voller experimentellem, analogem Handwerk. Synthesizer, Beatmaschinen und E-Gitarre eröffnen in Symbiose mit energetischem Gesang einen schwebenden Klangraum.

Sie formen einen sphärischen Sound - mal leicht und verträumt, mal fahren sie durchaus schwere Bretter auf. Ihre Live-Auftritte beginnen mit einem unaufhaltbaren Sog und enden in einem wirbelnden Rave. Echt und mit viel Liebe gemacht.

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Montag, 10. Juni 2019, 17.00 Uhr
Dives
(Wien, AT)


 
Die Band DIVES wurde im Februar 2016 gegründet und in kürzester Zeit waren die 3 Musikerinnen fest im Netz des Wiener Underground eingewoben. Startpunkt dieser fantastischen Formation war das Girls Rock Camp 2015, wo sich die Protagonistinnen kennenlernten. Voller Selbstvertrauen sperrten sich DIVES im Mai 2017 gemeinsam mit dem Wiener Soundtüftler, Musiker und Produzenten Wolfgang Möstl (Mile Me Deaf, Sex Jams, Clara Luzia, Melt Downer...) ins Studio um ihre ersten Songs einzuspielen. Das Ergebnis sind die sechs Titel ihres ersten Releases, dem nach der Band selbst benannten Mini-album DIVES. Der Prozess war schnell, auf den Punkt und voll von gegenseitigen Vertrauen. DIVES sind facetten- und abwechslungsreich. Der einprägsame zweistimmige Gesang von Tamara Leichtfried und Viktoria Kirner drückt eine Stärke aus, häufig formuliert als Forderung an ein Gegenüber.

Es finden sich sonnige Surf-Momente wie auf dem Opener „Shrimp“, verspielte Fragemente wie in „Roof“, verträumt-hymnisches („Tomorrow“) und markanter Garage-Punk („Squeeze“). Dieser Stilmix kommt alles andere als fragil daher. DIVESschaffen es ein markantes Statement zu setzen, sich nicht an aalglatter Popphantasie zu orientieren.

Vergleiche mit internationalen Szene-Größen können ohne falsche Bescheidenheit problemlos Stand halten. Referenzen wie die zeitgenössische La Sera, La Luz oder L.A. Witch drängen sich auf. Unbewusste Einflüsse der frühen 1980er wie The Shop Assistants, Black Tambourine oder Altered Images lassen sich beim zweiten Hinhören vermuten. Man kann auch noch weiter zurückgehen in die goldenen Zeit der Girlbands wie Shangri-la’s. Aber keine Angst - hier wird es nicht allzu nostalgisch. DIVES umgibt vielmehr eine Aura der unbeschwerten Jugendlichkeit. In ihren Songs besingen sie die Freuden aber auch die Mühseligkeiten des wilden jungen Lebens. Aber ganz ohne pathetischer Teenage Angst. Zu sehr blicken sie nach vorne, der Beat – ein Rhythmus. Hinaus in die Welt. Wir werden gespannt verfolgen wo sie bei ihrem Höhenflug weiter hin segeln.

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Montag, 10. Juni 2019, 18.00 Uhr
Samt
(München)


 
Wann ist etwas fertig? Zwei Jahre lang jagten die drei Musiker*innen Philip-Maximilian Maier, Pia Kreissl und Jakob Arnu der Antwort auf diese Frage hinterher, um Endgültigkeit und Perfektion schließlich als naive Ideale zu enttarnen.WORK IN PROGRESS ist der neue Vibe. SAMT ist für die 3 Künstler die logische, musikalische Konsequenz der letzten Zeit. Was einst als Swallow Tailed begann, ist längst etwas anderes.

Der Stil dunkel und elektronisch, das Faible für schwere Riffs stets vorhanden, aber nun gepaart, mit ebenso gewichtigen, pulsierenden Synthesizern. Gesang triefend vor Harmonien, in Verbindung mit Arrangements die großes andeuten gehören genau so zu SAMT, wie die Geschichten die sie mit ihrer Musik erzählen wollen. Das unkonventionelle Songwriting und ihre unausweichliche Liebe zum Pop, stellen den einzigartigen Sound von SAMT her, der stets in hypnotisierendem Rhythmus zwischen hell und dunkel schwingt.

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Montag, 10. Juni 2019, 19.00 Uhr
Kuenta
(Amsterdam, NL)


 
Tradition is a tricky beast. There are those who would leave it as a dusty museum exhibit. Then there are others who see further, into the possibility of tradition, a line that runs through history all the way to the present. They’re the ones who respect the past but aren’t going to be hidebound by it, who make it a very vital part of now. People like Kuenta i Tambu, who’ve transformed the old tambú music of Curaçao into the 21st-century phenomenon of Tambutronic.

Then meets now through hard kicks and hooky synths, the gritty good times that spawned bass music’s tropical, global offshoots, from baile funk to moombahton. Taking up the sounds that evolved in Dutch clubs and mashing them effortlessly with the group’s percussive, evocative Caribbean roots, Kuenta i Tambu proves how easily traditional grooves can move in new, unexpected ways.

Though as fresh as M.I.A. or Major Lazer, Kuenta i Tambu’s music began long ago and far away. On Curaçao, an island in the Caribbean close to the coast of Venezuela, history remains very much alive. Originally home to the Arawak Indians, it was conquered by the Spanish in 1499 and became Dutch in 1634. But in many ways it’s almost an outpost of Africa, a first stop for slave ships on their journey to South America, and the influence of another continent is still powerful. For centuries, the people have celebrated with drums and singing, styles like seú, muzik di zumbi (music of the spirits), and above all, tambú.

When Roël Calister, a Curaçao-born percussionist who moved to the Netherlands, began his career, it was with the traditional music of his homeland, everything he’d learned as he grew up. The band he founded in 2005, Kuenta i Tambu, played and sang acoustically. It even infused the material he composed. But in 2010 a sea change happened, following a change in band membership.

“ Like a lot of people, we were listening to hip-hop, to dance music,” Calister recalls. “We started experimenting with beats and electronics to give our music the feel that fascinated us in European electronic music, music we really loved. We released an EP and the style we call Tambutronic was born.” Since then Kuenta i Tambu have evolved and refined their music. They’ve introduced Tambutronic music to several continents and added a new singer, Diamanta, to make them into a five-piece.

“ The people there are very proud that we took the step to give the old music a new look,” Calister says. “We stay true to the roots but we also give the island its own voice in the modern world.” Older folks, familiar with the tradition, hear it in the music while youngsters who’ve grown up with American hip-hop, R&B and the global flavor of dance music, hear their own world reflected at them. And that’s an important way to keeping the past alive and strong.

Live, Kuenta i Tambu are a non-stop Carnival, a riot of beats and rhythms that take the audience deep into the Caribbean. Above all, though, it’s obvious that the musicians enjoy playing the music and the live percussion thunders through the air.
Tambutronic: where Curaçao’s past dances with its future and takes on the world.

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Montag, 10. Juni 2019, 20.00 Uhr
Liquid & Maniac
(Regensburg)


 
Slogan, Motto, Albumtitel, Label. Auf ihrem neuen Album THE GAUDI IS REAL widmen sich die beiden Regensburger Liquid & Maniac mit Bayerischem Mundart-Rap und basslastigen Beats dem modernen Hip Hop & Trap Sound. Dabei finden sie gekonnt die Mischung zwischen Gaudi und Gaudi. Einerseits der Gaudi, die Spaß macht, anderseits der Gaudi, also der Lautheit der Dinge, die vielleicht nicht soviel Gaudi bereiten.? Textlich und musikalisch auf den Punkt gebracht und überragend ausproduziert.

-The Gaudi is Real eben. -

So Real wie die Feature-Gäste der LP. Auf dem Song MEINE LEID liefert Crack Ignaz, einer der momentan wohl interessantesten österreichischen Mundart-Rapper, einen Gastpart. Roger Rekless, der ungekrönte Freestyle König, griff für den Track HAMPELMÄNNER zu Stift und Papier und die lebende bayerische Musiklegende Haindling ging für einen Remix des Klassikers DU DEPP, auf dem der zunehmende Rechtsruck in der Gesellschaft kritisiert wird, nochmal ins Studio. Bei dieser Mischung darf natürlich auch ein Song mit einer Jodeleinlage der Raith-Schwestern nicht fehlen. Mit ZWIEFLSUPPN, Gewinnersong des Musikwettbewerbes Traditi.ON, kreierten Liquid & Maniac aus der Melodie eines oberpfälzischen Volksliedes und einem politischen Text über Glyphosat und Umweltverschmutzung einen neuen Instand-Hit mit Dauerrotation bei MATUSCHKE auf Bayern3. So folgt musikalisch ein Highlight dem Nächsten wie zum Beispiel auf FLOHMARKT, einer Ode an die reale Coolnees und Stichelei gegen die Fake it To make it Attitüde.

Schon mit ihrem Vorgänger Album Slang Funk Slam Dunk, das 2016 erschien, stiegen Liquid & Maniac auf Platz 20 der offiziellen deutschen Hip Hop Charts ein und konnten über die Grenzen Süddeutschlands hinaus Fans für sich gewinnen. Darüber hinaus sind sie seit Jahren in mehreren musikalischen Nebenprojekten aktiv. Aktuell zum Beispiel mit der Bavarian Squad und Hannes Ringelstetter auf FÜRCHTET EUCH NICHT. Mit ihrem neuen Werk The Gaudi is Real streben die beiden Künstler nach Größerem und haben um den Titel ein Gesamtkonzept erschaffen.

So everybody What The Fuck Is The Deal? The Gaudi Is What? The Gaudi Is Real!

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Montag, 10. Juni 2019, 21.15 Uhr
Berywam
(Toulouse, FR)


 
Das französische Vokal-Quartett Berywam mischt meisterhaft Beatbox-Gesang und Rap zu einer sehr dynamischen Live-Show. Dabei kreiren sie kunstvoll kraftvolle und einprägsame Kreationen und Cover. 2016 hat die Gruppe die französischen Beatbox Meisterschaften gewonnen und sich für die Weltmeisterschaften qualifiziert, welche sie 2018 in Berlin gewannen. Und das eigentlich aus dem Stand. Ausverkaufte Shows in Frankreich folgten mit Auftritten u.a. auf dem Francofolies Festival oder dem Ethno Jazz Festival.

Vor kurzem waren Berywam auch im deutschen Fernsehen in der aktuellen Staffel von "Das Supertalent" zu sehen und belegten den dritten Platz in der französischen Talentshow "France Got Talent". Auf dem Reeperbahnfestival haben sie unlängst das Publikum im Club "Bahnhof Pauli"  vollends in den Bann gezogen und mit ihrer energiegeladenen Show zum Tanzen gebracht. Die vier Musiker vereinen verschiedenste Musikstile und bringen ihr Instrumentarium gleich selbst mit, sei es Bass, Trompetensoli oder Rythmus. 

Höchste Zeit, dass dieses außergewöhnliche Beatbox-Acapella Projekt um die Musiker Beatness, Rythmind, Wawad und BEASTY auch die deutschen Festivalbühnen erobert.

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